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Das Gedenken an den Tod und das Schweigen

Hauptteil · Volltext-Kapitel aus dem Buch Ratschläge der Salaf · Als PDF lesen

Wer häufig über den Tod nachdenkt, ist sich der Endlichkeit der weltlichen Dinge bewusst und in der Folge auch mit wenig zufrieden. Er versucht nicht, es sich in dieser Welt gemütlich zu machen, so als lebe er ewig.

Wer zudem weiß, dass seine Aussagen auch zu seinen Taten zählen, der sollte in der Folge so sehr auf seine Worte achtgeben, wie er auch auf seine anderen Taten achtgeben sollte.

Ahmad ibnu Hanbal führt in seinem Werk "az-Zuhd" eine Überlieferung an, laut der 'Umar ibnu 'Abdi l-'Aziz gesagt hat:

عَنْ عُمَرَ بْنِ عَبْدِ الْعَزِيزِ قَالَ: «مَنْ أَكْثَرَ ذِكْرَ الْمَوْتِ رَضِيَ بِالْقَلِيلِ، وَمَنْ عَلِمَ أَنَّ الْكَلَامَ مِنْ عَمَلِهِ أَمْسَكَ عَنِ الْكَلَامِ إِلَّا فِيمَا يَعْنِيهِ»

Wer häufig des Todes gedenkt, der ist mit wenig zufrieden. Und wer weiß, dass seine Aussagen zu seinen Taten gehören, der spricht nicht, außer wenn es ihn betrifft.

Subhana-llah!