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Kapitel der Schrift: Der Unterschied zwischen Monotheisten und Polytheisten im Islam · Als PDF lesen

Der Schirk verursacht das Verlorengehen aller Taten

Das Verlorengehen aller Taten wird im Konsens nur durch den großen Schirk und nicht durch bloße Sünden verursacht.

Die Behauptung, ein Mensch könne Schirk begehen, aber trotzdem Muslim sein, widerspricht dem unweigerlich.

وَلَقَدْ أُوحِيَ إِلَيْكَ وَإِلَى الَّذِينَ مِنْ قَبْلِكَ لَئِنْ أَشْرَكْتَ لَيَحْبَطَنَّ عَمَلُكَ وَلَتَكُونَنَّ مِنَ الْخَاسِرِينَ

Und es wurde bereits dir eingegeben, und denen vor dir: „Wenn du den Schirk begehst, dann werden alle deine Taten sicher verloren gehen, und du wirst sicherlich von den Verlierern sein.“

[Sure az-Zumar, 39: 65]

Der Prophet صلى الله عليه وسلم war zweifelsohne vor dem Schirk bewahrt. Diese Botschaft ist also in erster Linie an alle Menschen gerichtet, die durch den Qur'an angesprochen sind.

Die Botschaft lautet: Wenn sogar der Prophet صلى الله عليه وسلم alle seine (guten) Taten durch eine einzige Schirk-Tat verlieren und dadurch sicher zu den Verlierern gehören würde – wobei seine Taten die bestmöglichen sind  –, dann sind alle anderen Menschen viel eher von diesem Verlust betroffen.