Inhaltsverzeichnis: Die Lehre des Monotheismus (Volltext)
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Die Lehre des Monotheismus (205 Seiten)Eine theologische und geschichtswissenschaftliche Erarbeitung der ursprünglichen Lehre des Monotheismus aus den frühesten Quellen des Islam
Zusammenfassung · Glossar · Quellenverzeichnis
Diese Seite bietet den vollständigen Volltext von Die Lehre des Monotheismus von Abu Hamzah ibnu Musafir zum kostenlosen Online-Lesen, aufgeteilt in einzelne Kapitel-Seiten – einschließlich des Vorworts über juristische Belange zu Beginn des Buches.
Inhaltsverzeichnis
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- Klappentext–
- Umschrift-Tabelle10
- Vorwort über juristische Belange12
- Versuche der Kriminalisierung islamisch-theologischer Inhalte13
- Irrige Behauptungen Dr. Guido Steinbergs: Exkommunikation und Tötungslegitimation14
- Die Unkenntnis Steinbergs über das Wort Takfir14
- Der Fehlschluss, Takfir wäre eine uneingeschränkte Tötungslegitimation15
- Hinweis auf den islamrechtlichen Begriff der Munafiqin/Heuchler16
- Fazit zum Thema des angeblichen Takfirismus18
- Was mit diesem Buch somit nicht bezweckt wird21
- Einführung23
- Hinweise zu diesem Buch25
- Die essenzielle Rolle der Überlieferung in allen Religionen26
- Judentum und Christentum im Hinblick auf authentische Überlieferung – Textkritik, Bart D. Ehrman und seine Kritiker27
- Der Islam in diesem Bezug31
- Die islamischen Quellen: Koran, Sunnah und Konsens38
- Die Überlieferer der islamischen Quelltexte und die Bedeutung des Ausdrucks ahlu s-sunnati wa-l-jama'ah42
- Die Entstehung von Abspaltungen - Der Hadith über die firaq/Sekten44
- Die zunehmende Veränderung religiöser Lehren im Allgemeinen47
- Die eigentliche Aussage des Monotheismus im Islam und das weitverbreitete Missverständnis darüber49
- Der Monotheismus in der Anbetung als Grundlage des Islam51
- Die Erklärung des Wortes Islam durch den Propheten صلى الله عليه وسلم51
- Der Unterschied zwischen dem Fundament des Islam und den darauf aufbauenden Gesetzen52
- Die Möglichkeit der Entschuldigung durch Unwissenheit52
- Die Unterschiedlichkeit der Rechtsvorschriften bei den verschiedenen Propheten عليهم السلام53
- Die Tatsache, dass als Erstes zum Tauhid aufgerufen wird und erst danach zu den einzelnen Riten, Geboten und Verboten56
- Der Tauhid/Monotheismus ist das Fundament des Islam59
- Die Bedeutung des Glaubensbekenntnisses in den frühen Quellen des Islam und das Fehlverständnis darüber61
- Die vorislamischen Götzendiener glaubten an einen einzigen Schöpfer62
- Der Koran-Vers „Hat er etwa die Angebeteten zu einem einzigen Angebeteten gemacht?!“63
- Der Aufruf der Propheten und die Antwort ihrer Völker darauf65
- Der Vers: „So gesellt Allah keine Ebenbürtigen bei, wo ihr (es) doch (besser) wisst.”66
- Der Vers: „Mache uns einen Angebeteten (Ilah), wie diese hier auch Angebetete (Alihah) haben“68
- Der Vers: Und wenn du sie fragst: „Wer hat die Himmel und die Erde geschaffen …“69
- Die Behauptung, Polytheismus wäre immer mit der Idee einer zweiten Gottheit verbunden71
- Die Bedeutung der beiden Begriffe rabb und Ilah73
- Zur weiteren Einteilung des Tauhid in ar-Rububiyyah, al-Uluhiyyah und al-Asma'u wa-s-Sifat74
- Der Aufruf zum ursprünglichen Monotheismus damals und heute78
- Der Aufruf der Propheten عليهم السلام und die Reaktion der Menschen78
- Die Zeit der Fremde80
- Die Bedeutung des Wortes „Islam“81
- Die Wichtigkeit der Bezeichnungen in der Religion und des Wortes Islam im Speziellen81
- Die sprachliche Bedeutung des Wortes „Islam“ und der Wortwurzel salima81
- Die Anwendung der Wortwurzel salima im Koran - Das Gleichnis des Monotheisten und des Polytheisten83
- Die Sprachgelehrten über diesen Vers83
- At-Tabari über diesen Vers86
- Was durch das bereits beschriebene Fehlverständnis aus diesem Vers folgen müsste89
- Die sprachliche Bedeutung des Wortes Islam und wie sich diese aus dem Verb und der Wortwurzel ergibt92
- Die Bedeutung des Verbs aslama92
- Der Zusammenhang zwischen der Wortwurzel salima und dem davon abgeleiteten Verb aslama93
- Die deutliche Erklärung des Wortes Islam im Koran95
- Die „Hingabe des Gesichts“ ist der Ikhlas98
- Das Gedicht von Zaid ibnu 'Amr ibni Nufail رضي الله عنه100
- Der Polytheismus102
- Die Bedeutung der Begriffe „kleiner Shirk“ und „großer Shirk“104
- Die Formen des Shirk entsprechend der Einteilung des Tauhid106
- Die Bedeutung der 'Ibadah/Anbetung108
- Der große Shirk ist die Gleichstellung Allahs und Seiner Geschöpfe in Dingen, die dem Schöpfer zu eigen sind110
- Der Shirk der Araber in der Fürsprache (Shafa'ah)114
- Das unerlaubte Ausschließen eines Muslims aus dem Islam117
- Die Bedeutung des Wortes Takfir117
- Der Irrweg der Khawarij118
- Die Verurteilung des unerlaubten Takfir durch den Propheten صلى الله عليه وسلم selbst119
- Die Urteile der Shari'ah beziehen sich nur auf das äußerlich Sichtbare120
- Der Grundsatz der Entschuldigung durch Unwissenheit (al-'udhru bi-l-jahl)121
- Warum und wann die Unwissenheit über Teile der Offenbarung entschuldbar ist122
- Der Unterschied zwischen Polytheisten und Monotheisten in der islamischen Theologie124
- Islam bedeutet Ikhlas - Kein Polytheist erfüllt den Ikhlas124
- Der Islam ist die Hanifiyyah - Ein Polytheist ist kein Hanif126
- Der Islam ist die Religion von Abraham (millatu Ibrahim) - Der Polytheist widerspricht dieser fundamental128
- Wäre der Islam ein bloßes Lippenbekenntnis, müssten die arabischen Götzendiener Muslime gewesen sein129
- Islam bedeutet Lossagung vom Ta'ghut - Der Polytheist erfüllt dieses Prinzip nicht130
- Der Shirk als Gegensatz zum Islam133
- Allah vergibt die Sünde des Shirk nicht – außer durch reuige Umkehr138
- Nur eine monotheistische Seele betritt das Paradies139
- Der Polytheist erfüllt den Sinn der Schöpfung und Religion nicht140
- Der „unwissende Polytheist“ kennt die Bedeutung des Glaubensbekenntnisses nicht142
- Die Hadithe über die Prüfung einiger Menschen am jüngsten Tag143
- Ein Polytheist kann nur durch taubah vom Shirk in den Islam eintreten147
- Der Shirk vernichtet alle guten Taten148
- Der Widerspruch zum Koran in diesem Bezug151
- Widersprüchliche Folgen152
- Die Konsequenz der Gleichbehandlung aller unwissenden Polytheisten152
- Wer eine Art des Shirk ignoriert, muss alle anderen auch ignorieren153
- Viele Polytheisten müssten noch eher Muslime sein als jene, die sich heute zum Islam bekennen154
- Ein Widerspruch zu Koran, Sunnah und Konsens in vielerlei Hinsicht155
- Die Mehrheit der Menschen verfällt in den Shirk durch Unwissenheit156
- Das Wort Mushrikun im Koran umfasst immer auch den unwissenden Polytheisten158
- Fehlerhafte Methoden der Beweisfindung164
- Das Befolgen mehrdeutiger Offenbarungstexte und Gelehrtenaussagen165
- Gelehrtenaussagen an sich sind kein eigenständiger Beweis172
- Beispiele für fehlerhafte Argumentationen mit Quelltexten oder Gelehrtenaussagen174
- Der Hadith über dhatu anwat174
- Jene Prophetengefährten verlangten eine Handlung, die nicht als großer Shirk einzuordnen ist175
- Warum der Prophet diese Bitte mit Nachdruck ablehnte176
- Dinge, die das Gesagte verdeutlichen und bekräftigen177
- Der Hadith von Mu'adh ibnu Jabal رضي الله عنه180
- Das richtige Verständnis dieses Hadith181
- Absurde Folgen der falschen Auslegung dieses Hadith182
- Diverse Behauptungen185
- „Die Fehler sind den Muslimen verziehen“185
- Ein widersprüchliches Beispiel187
- „Jemand, der unter Zwang Shirk begeht, ist auch kein Mushrik“189
- „Wenn der kufr durch Unwissenheit entschuldigt sein kann, müsste dies auch für den Shirk gelten“191
- Das richtige und falsche Verständnis der Hinderungsgründe des Takfir (mawani'u t-Takfir)192
- Schlusswort195
- Chronologisches Verzeichnis der frühislamischen Autoren200
- Quellenverzeichnis201